Woher kommt der Name Refrath?

Ortsschild mit H.P. Müller
H.P. Müller Archivar des Bürger- und Heimatvereins

Bei Führungen oder Vorträgen werde ich immer wieder gefragt, was bedeutet eigentlich unser Ortsname? Die Herkunft ist bis heute nicht eindeutig geklärt, wobei... Mehr

Quelle: H.P. Müller

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Wer hat in Refrath zuerst gesiedelt?

Landkarte
Quelle: Regina Anczok/LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland


Zur Erstbesiedlung muss vorab gesagt werden, dass sich diese Frage nicht eindeutig beantworten lässt, da es keine schriftlichen Zeugnisse aus der frühesten Siedlungsphase gibt. Hier kann uns nur... Mehr

Quelle: H.P. Müller

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Bücher zu Refrath

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Inhaltsverzeichnis Band 1


  • Vorwort zur 3. Auflage
  • Refrath – gestern und heute
  • Alt Refrath
  • Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
  • Die Alte Kirche St. Johann Baptist
  • Die al Taufkirch, Heinrich Kraus
  • Als die Refrather Kalkkarren klingelten, Franz Peter Kürten
  • Die Sage vom Kirchenbau in Refrath
  • aus dem Dialekt übertragen von Josef Combüchen
  • Die alte Vikarie, Wolfram Bell
  • Erste Schulen in Refrath
  • Das Pastorat
  • Vor 60 Jahren
    1. Die letzten Kriegswochen in Refrath in
    2. Aufzeichnungen des Pfarrers Heinrich Knoche
  • Schreckensnacht in der Alten Kirche, Wolfram Bell
  • Die neue Pfarrkirche St. Johann Baptist
  • Die katholischen Pfarrgemeinden in Refrath
  • Die evangelischen Christen in Refrath
  • Die Ökumene in Refrath
  • Die christliche Versammlung Refrath
  • Friedhöfe in Refrath
  • Bethanien – Kinder- und Jugenddorf in Refrath
  • Das St. Josefshaus
  • Wegekreuze in Refrath
  • Literatur
  • Bildnachweis

  • Alle Texte ohne Angabe des Autors stammen von H.P.Müller

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Inhaltsverzeichnis Band 3/II


  • Vorwort
  • Helmut Höher
  • Das Gut Kippekausen
  • Hans Peter Müller - alle folgenden Texte
  • Die Siedlungen auf Flächen des ehemaligen Gutes Kippekausen
  • Erben
  • Der Appellationsprozess
  • Die Güter im Vürfels
    1. Der große Hoff zu Vurfelt
    2. Die Güter des unteren „Vürfels:
      1. Gut Niedenhof und die Refrather Mühle
      2. die Güter im Dreck am Vürfelser Bach,
      3. das Roddergut
      4. das Erntgen-Schmitt-Gut
      5. die Faßbendergüter
      6. die Röhrigsgüter
      7. die Orth Jahns Güter
      8. das Lammertsgut
      9. die Dohm-Güter im Letsch
    3. Die Güter des oberen „Vürfels“:
      1. Gut auf dem Führers
      2. die Weidenpescher Güter
      3. das Sandberggut
      4. die Rottblech-Güter
    4. Die Güter im Bereich der heutigen „Vürfelser Kaule“
      1. Pippelsteingut
      2. Clemens-Steingaß-Gut
      3. Rödelsteg-Gut
    5. Die Güter auf der „Lustheide“ von der Vürfelser Kaule abwärts
      1. oberstes Laußheide Gut
      2. Wirtsgut
      3. Schnellengut
      4. zwei Laußheide-Güter
      5. Güter auf der Auen (3 Teile)
  • De Luetz Kuhl an de Lußhed
  • Die Hexenverbrennung am „Steinbrückchen“
  • Brief Peter Bürlings zu Straßennamen
  • Refrath und Brück
  • Die Brücker Gemark
  • Das Gut Beningsfeld und die Gladbacher Höfe
    1. Die Beningsfelder Höfe
      1. m untersten Beningsfeld
      2. im mittelsten Beningsfeld
      3. im obersten Beningsfeld
    2. Die Gladbacher Höfe
      1. Die Höfe im Lehmbroich und Beckershäuschen
      2. Die Höfe im Letsch
      3. Die Höfe im Hüttenfeld – früher Hüttenstraße
    3. Die Höfe im „Hüttenfeld“ (früher Hüttenstraße) – Gladbacher Seite
      1. das Mottenkopfgut
      2. das Litschgut
      3. das Rothjahnsgut
      4. das Ludwigsgut
      5. das Wilsberg-Haus
      6. das Gut auf’m Berg
    4. Die Höfe im „Hüttenfeld“ - Refrather Seite:
      1. das Wirtsgut
      2. das Prinzgut
      3. das Brückengut
  • Die Brandroster Güter
  • Anhang
    1. Wortschatz
    2. Berichtigungen aus Bd. 3/I
    3. Namensregister zu Bd. 3/I und 3/II
    4. Quellen und Literatur

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Inhaltsverzeichnis Band 2


  • Mit der „Elektrischen“ ins Bergische
  • Refrath als Ausflugsziel
  • Lustheide
  • Gaststätten „In der Auen“ und auf der „Lustheide:
    1. „Pappelhöfchen“, „Auerhäuschen“, „Jägerheim“, „Tannenhof“,
    2. „Gaststätte Heyberg“, „Fritz v. Heumarkt“
  • Auf dem Wege zum Klingelpütz
  • Frankenforst
  • Die feindlichen Brüder
  • Gaststätten in Frankenforst:
    1. „Waldrestauration im Frankenforst“, „Cafe’ Jansen und Klosterhöfchen“,
    2. „Waldkaffee Hummelsbroich“
  • Steinbreche
  • Zaubersee
    1. „Jan Wellem“
    2. „Fürkinder
  • Von der Brandroster zur Kicke
  • Kaffeewirtschaften und Gasthäuser auf der Brandroster:
    1. „Kaffeewirtschaft Waldfrieden“, „Wiesengrund“, „Fuhrmannskneipe“,
    2. „Cafe Kaser“, „Cafe Weiss“, „Cafe Waldeck“
  • Alt-Refrath und Kicke:
    1. „Am grünen Wäldchen“, „Erholung“, „Kickehäuschen“,
    2. „Cafe Heidkamp“
  • Durstige Refrather
  • Gaststätten im Ort:
    1. „Zum alten Postillon“, „Zu den sieben Morgen“,
    2. „ Gastwirtschaft in Refrath-Vürfels“, „Ewige Lampe“,
    3. „ Cafe-Restaurant Wollwert“, „Beim Kamps Marie“
  • Farbtafeln
  • Literatur und Bildernachweis

  • Alle Texte außer den im Buch eigens benannten stammen von H.P. Müller

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Inhaltsverzeichnis Band 4
  1. Ein Haus kostete vor 60 Jahren 3000 – 4000 Reichsmark
  2. „Krückche“ – „Stiefe Ries“ – und „Hippekies“
  3. Die Grube Katherina im Königsforst – Über und unter Tage
  4. Eine riesige Geflügelfarm in Frankenforst – 300 Morgen
  5. Sie wilderten mit Förster Müllers eigener Flinte
  6. Pastor Dolman baute die Kirche St. Johann Baptist
  7. Der Unterricht fand damals im „Kuhstall“ statt
  8. Schutzmann brachte „Schmitz-Ühmche” zum Klingelpütz
  9. Vom Krieger- und Landwehrverein zu Kaisers Zeiten
  10. Kinder von damals - Der vergessene Säugling
  11. Das Försterkreuz im Wald bei Saalermühle
  12. Ein Wirt, der Bier mit „Romantik“ servierte
  13. Unsere Heimat ist das großartigste Gedicht
  14. Oktober 1896: Schlossbrand in Bensberg
  15. Die „neue Zeit“ verband Stadt und Land

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Inhaltsverzeichnis Band 3/I


  • Vorwort
  • Fränkische Landnahme und erste Besiedlung
  • Das Rittergut Saal
    1. Der Streit um den Milchbornbach
    2. Das Denkmal für Förster Lindlar
  • Armenfürsorge und Sendgericht
  • Die Güter an der Alten Kirche
    1. Der Wiedenhof
    2. Das „Kirchfeldchengütgen“
    3. Das „Mottenkopfgut“
    4. Das „Ludwig-Niedenhof-Gütchen“
    5. Das „Stachelsgut“
    6. Das Gut „aufm Sandbüchel“
  • Honschaften van Raefroyde und Gronaw
  • Der Höfeverband der Grafen von Ahr und Meer und angrenzende Güter
    1. Das „Junkersgut“
    2. Die Güter „auf der Gasse“
    3. Die Güter am „Lichtor“
  • Die Güter an der „Kicke“
    1. Das „Gut auf der Kaule“
    2. Das „Groß-Jahns-Gut auf der Kaule“
    3. Das „Gut an der Kicke“
  • Die Güter am „Halben Morgen“
  • Das Gut „Werheide“
  • Erbauseinandersetzungen und Konfessionswechsel
  • Anhang
  • Währungen und Maße
  • Glossar
  • Literatur

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Inhaltsverzeichnis des Kinderbuches
  1. Unser Heimatort Refrath
  2. Die ersten Menschen in Refrath
  3. Die ersten Siedler in Refrath und ihre Kirche
  4. Geschichten vom Kirchbau in Refrath
  5. Die Refrather Kirchen
  6. Was ist eine Motte?
  7. Die Motte Kippekausen
  8. Der schwarze Kippekäuser
  9. Das Leben auf einem mittelalterlichen Hof
  10. Drei alte Gutshöfe
  11. Das Pferd von Kippekausen
  12. Das Denkmal für Förster Lindlar
  13. Die Refrather Mühle
  14. Die Steinbreche
  15. „Jan Wellem“
  16. Wie der Zaubersee zu seinem Namen kam
  17. Vom Bauen
  18. Unsere alten Volksschulen
  19. Kamellen aus der Pfanne
  20. Sport und Freizeit
  21. Mit der „Elektrischen“ ins Bergische
  22. Das Kinder- und Jugenddorf Bethanien
  23. Bilder und Quellen

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Rundwege in Refrath



Geführte Touren gibt es von H.P.Müller.
Auf Wunsch auch für eine private Gruppe.
Kontakt: 02204/66355


Verzeichnis der Wegstationen

  1. Die Steinbreche
  2. Der Kahnweiher
  3. Der Zaubersee
  4. Dolmanstraße
  5. Trasswege
  6. Die katholische Pfarrkirche
    St. Johan Baptist
  7. Die Parksiedlung Kippekausen
  8. Die Motte Kippekausen
  9. Das evangelische Gemeindezentrum
    Kippekausen
  10. Das Denkmal für Förster Lindlar
  11. Das Rittergut Saal
  12. Die alte Vikarie
  13. Die Alte Kirche St. Johann Baptist
  14. Stachelsgut
  15. Die Schule an der Wolfsmaar
  16. Wanderkarte

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Verzeichnis der Wegstationen

  1. Die Steinbreche und der Bürgerpark
  2. Das Werheider Gut und die Schule
  3. Das Junkersgut
  4. Die Kicke
  5. Die Kaule
  6. Der Halbenmorgen
  7. Die Brandroster
  8. Die Kläranlage
  9. Das Gut Beningsfeld
  10. Das Missionskreuz
  11. Die Bernhard-Eyberg-Straße
  12. Die Almendewiese
  13. Der Kahnweiher und der Sportplatz
  14. Karte des Rundweges

  15. Der Weg ist etwas mehr als 4km lang. Man sollte sich zwei Stunden Zeit nehmen.


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Rundwege "Refrath West"

    Route I

  1. Gut Niedenhof und die Refrather Mühle
    Warum die Müller nicht gerne am Martinstag mahlen.
  2. Die katholische Kirche St. Elisabeth
  3. Güter im Hüttenfeld
  4. Güter im Letsch
  5. Der Kahnweiher
  6. Die evangelischen Christen in Refrath
  7. Das Straßendorf Vürfels
  8. Das Prozessionskreuz Vürfels

  9. Dieser Weg hat eine Länge von 2,3 km. Man sollte sich 1,5 Stunden Zeit nehmen.


    Route II

    Der Weg führt bis zum Letsch auf Route I, dann

  10. Im Lehmbroich und Beckershäuschen
    Die Brücker Gemark
  11. Das "mittelste Beningsfeld" und sein Missionskreuz
  12. Gut Beningsfeld im "untersten Beningsfeld"
    Das oberste Beningsfeld

  13. Dieser Weg misst 3,2 km. Man sollte sich mind. 2 Stunden Zeit nehmen.

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Verzeichnis der Wegstationen

  1. Der "Siebenmorgen"
  2. Die "Dorfschaft Vürfels"
  3. Zur "Ewigen Lampe"
  4. Lustheide
  5. Die Grube Katharina
  6. Rennweg und Hortfund
  7. Die Brüderstraße
  8. Villenkolonie "Alt Frankenforst"
  9. "Hotel Frankenforst" und "Neuer Jagdweg"
  10. St. Maria Königin
  11. Frankenforst
  12. Kippekausen
  13. Siedlung "Schmillenberg"
  14. Der Gemeindefriedhof

  15. Wanderkarte


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Unterwegs in Refrath

Immer wieder haben neue Mitbürger den Wunsch, den Ort, in dem sie nun wohnen und seine Menschen kennen zu lernen. Natürlich denkt der Heimatverein dabei nicht nur an .... Mehr

Quelle: H.P. Müller

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Belgische Besatzung

Belgische siedlung im Frankenforst 1951
Foto: Leendertz / Quelle: Stadtarchiv GL

Ab Sommer 1949 kam es zu größeren Beschlagnahmungen. Insgesamt wurden bis Anfang der fünfziger Jahre 262 Wohnungen beschlagnahmt, vor allem in Alt-Frankenforst. Den Bewohnern gab man drei Wochen Zeit, auszuziehen. Ihre Möbel mussten sie... Mehr

Quelle: H.P. Müller